Der Vorsitzende und Geschäftsführer von Wäller Helfen, Björn Flick, sieht sich nach eigenen Angaben erneut mit Vorwürfen und persönlichen Anfeindungen konfrontiert. Auslöser war ein Schreiben der Steuerfahndungs- und Strafsachenstelle des Finanzamts Koblenz. Nach rund einem halben Jahr liegt Flick nun eine offizielle Mitteilung vor, wonach die gegen ihn erhobenen Vorwürfe unbegründet seien und das Anliegen wegen Nichtigkeit eingestellt wurde.
Gespräch mit Björn Flick Teil 01:
Gespräch mit Björn Flick Teil 02:
Gespräch mit Björn Flick Teil 03:
Gespräch mit Björn Flick Teil 04:
Gespräch mit Björn Flick Teil 05:
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Dürrholz: Staatsanwaltschaft ermittelt nach tödlichem Jagdunfall
Montabaur: Vorwürfe gegen Wäller-Helfen-Chef laut eigener Darstellung unbegründet
Heuzert: Streit um gesperrte Brücke wird vor Gericht geklärt
Bei einem Jagdunfall nahe Dürrholz ist ein 50 Jahre alter Jäger tödlich verletzt worden. Der Mann wurde auf einem rund 3 Meter hohen Hochsitz von einem Schuss getroffen. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein 58-jähriger Jagdpächter aus dem Kreis Neuwied den Schuss aus einem Maisfeld abgegeben haben. Die Staatsanwaltschaft Koblenz ermittelt deshalb wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung. Eine Wärmebildkamera soll vorhanden gewesen sein, ob sie bei der Schussabgabe eingesetzt wurde, ist bislang unklar. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf des Unfalls dauern an.
Der Vorsitzende und Geschäftsführer von Wäller Helfen, Björn Flick, sieht sich nach eigenen Angaben erneut mit Vorwürfen und persönlichen Anfeindungen konfrontiert. Auslöser war ein Schreiben der Steuerfahndungs- und Strafsachenstelle des Finanzamts Koblenz. Nach rund einem halben Jahr liegt Flick nach eigenen Angaben nun eine offizielle Mitteilung vor, wonach die gegen ihn erhobenen Vorwürfe unbegründet seien. Ein Gespräch mit Björn Flick dazu ist auch in der Radio Westerwald HörBar über die Webseite abrufbar.
Eine Brücke über den Mühlengraben, die den Ort mit dem Gemeindewald verbindet, bleibt vorerst gesperrt. Ein Anlieger beansprucht das Bauwerk nach Angaben der Ortsgemeinde als sein Privateigentum und verhindert damit die Nutzung durch Fußgänger, Radfahrer und Waldarbeiter. Die Gemeinde und der Anwohner konnten sich bei einem ersten Termin vor dem Landgericht nicht auf eine Vereinbarung zur Klärung der Grundstücksgrenze einigen. Damit konnte der Streit zunächst nicht außergerichtlich gelöst werden. Nun muss das Gericht über die Eigentumsverhältnisse und die weitere Nutzung der Brücke entscheiden.
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Nastätten: BMW kommt von der Fahrbahn ab
Westerwald: Wäller Helfen sammelt Kronkorken für den guten Zweck
Rheinland-Pfalz: Hilfsorganisationen feiern 20 Jahre Katastrophenschutz
In Nastätten ist ein BMW an einem Kreisverkehr von der Fahrbahn abgekommen. Das Auto überfuhr eine Grünanlage entlang eines Gehwegs und kam an einem Strauch zum Stillstand. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Die Ursache für das Abkommen von der Fahrbahn ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, Hinweise zum Unfallhergang zu melden.
Wäller Helfen sammelt Kronkorken für soziale Projekte in der Region. Die Verschlüsse werden verwertet, wobei der Erlös der Arbeit des Vereins zugutekommt. Unterstützt wird die Aktion von REMONDIS und DECO-GLAS, die Sammelcontainer und Abgabemöglichkeiten bereitstellen. Veranstalter können für Kirmes, Dorffeste oder Vereinsfeiern kostenlos eine Sammeltonne erhalten. Zahlreiche Abgabestellen gibt es unter anderem in Montabaur, Hachenburg, Wirges, Rennerod und Wissen. Weitere Vereine und Unternehmen können sich an Wäller Helfen wenden.
Die Arbeitsgemeinschaft Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz Rheinland-Pfalz feiert ihr 20-jähriges Bestehen. In der AG HiK arbeiten der Arbeiter-Samariter-Bund, die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter-Unfall-Hilfe und der Malteser Hilfsdienst zusammen. Die Organisationen bündeln ihre Erfahrungen und entwickeln den Katastrophenschutz im Land gemeinsam weiter. Die Zusammenarbeit gilt in dieser Form als deutschlandweit einzigartig. Zum Jubiläum stehen auch aktuelle Entwicklungen und politische Forderungen im Mittelpunkt. Die Feier bringt Vertreter der Hilfsorganisationen und des Landes Rheinland-Pfalz zusammen.
Der Vorsitzende und Geschäftsführer des Vereins Wäller Helfen, Björn Flick, sieht sich nach eigenen Angaben erneut mit Vorwürfen und persönlichen Anfeindungen konfrontiert. Anlass ist ein Schreiben der Steuerfahndungs- und Strafsachenstelle des Finanzamts Koblenz vom 2. Februar 2026. Nach Angaben von Flick zog sich die Angelegenheit anschließend über rund ein halbes Jahr hin. Inzwischen liege ihm eine offizielle Mitteilung vor, wonach die gegen ihn erhobenen Vorwürfe unbegründet seien.
Flick berichtet, dass er bereits seit längerer Zeit insbesondere in sozialen Netzwerken mit Anschuldigungen und persönlichen Angriffen konfrontiert werde. Der Vorgang rund um das Schreiben des Finanzamts habe für ihn eine neue Dimension erreicht. Nach seiner Darstellung habe er von Beginn an darauf hingewiesen, dass die gegen ihn erhobenen Anschuldigungen nicht zuträfen. Nach rund sechs Monaten habe sich dies nun auch offiziell bestätigt.
Wissen (ots)
Am Dienstag, den 13.10.2026, wandte sich ein Bürger aus Wissen gegen kurz vor 23 Uhr hilfesuchend an die Polizei. Der Grund: In seinem Schlafzimmer befinde sich eine riesige Schlange!
Eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Betzdorf machte sich daraufhin auf den Weg zur Wohnanschrift des Mitteilers, um der vermeintlichen Gefahr auf den Grund zu gehen.
Vor Ort konnte tatsächlich ein tierischer Eindringling festgestellt werden. Bei genauerer Betrachtung handelte es sich jedoch nicht um eine gefährliche Riesenschlange, sondern um eine weit verbreitete Blindschleiche. Die Beamten nahmen sich des kleinen Reptils an und verbrachten es wohlbehalten ins Freie.
Die vermeintliche Gefahr war damit gebannt. Dem erholsamen Schlaf des Wisseners dürfte somit nichts mehr im Wege gestanden haben - hoffentlich ohne weitere tierische Überraschungen in der Nacht. (Polizei Betzdorf)
„Mittendrin im Leben“ live mit Erol, Dave und Francis
Charme trifft auf Swing & Schlager mit den Stars
Am 23.10.2026 gastiert Gentlemen Forever in der Stadthalle in Ransbach-Baumbach.
Beginn ist um 20:00 Uhr.
Hamburg. Drei Männer, ein Versprechen: Stil, Stimme und Sympathie. Mit Gentlemen Forever
betreten die drei bekannten Gesichter Erol Sander, Dave Kaufmann und Francis Fulton-Smith die
Bühne des Schlagers und Swings – und bringen eine längst vermisste Eleganz zurück ins
Rampenlicht. Das Trio präsentiert erstmals sein Bühnenprogramm „Mittendrin im Leben“. Der
Vorverkauf startet am 28. November 2025.
Das neue Verbandsgemeindehaus in Montabaur ist so gut wie fertig; die Verwaltung nimmt ihren Betrieb am 17. November 2026 dort auf. Der Verbandsgemeinderat (VGR) zog in seiner letzten Sitzung im bisherigen Rathaus vorläufig Bilanz über das Projekt. Allerdings stehen noch Restarbeiten sowie der Umzug aus und die juristische Nachbereitung beginnt gerade erst. Die Gesamtkosten werden voraussichtlich bei 45 Mio. Euro liegen und damit 20% über dem 2018 veranschlagten Budget. Jedoch sind im gleichen Zeitraum die allgemeinen Baukosten in Deutschland um mehr als 60% gestiegen. Die Bauzeit betrug sechs Jahre, geplant waren ursprünglich drei. Das Ergebnis, also das fertige Gebäude, bezeichnete Bürgermeister Ulrich Richter-Hopprich als Punktladung: „Es ist genau das, was wir brauchen.“
Weiterlesen ...WANDERWEINPROBE AN DER COTE D´AZUR DES WESTERWALDES
Buchfinkenland / Weinähr-Obernhof. Wandern in der Natur verbindet – und das noch mehr, wenn es mit heimischem Wein zu tun hat! Dies die Erkenntnis des Westerwald-Vereins Buchfinkenland nach der sehr gelungenen Premiere einer „Wanderweinprobe“ in Kooperation mit dem Verein „Geweinschaft e.V.“, an den südlichen Hängen des Westerwaldes in Weinähr und Obernhof. Viele Wander- und Weinfreunde waren rund um die Mündung des Gelbachs in die Lahn dabei und durften zusammen mit fast 30 Gleichgesinnten einen wunderbaren Tag zusammen verbringen!
Weiterlesen ...Hassrede, Desinformation und Propaganda im Netz – was können Sie tun?
Hassrede, Desinformation und gezielte Propaganda begegnen uns im Internet und insbesondere in sozialen Medien. Beleidigungen, Bedrohungen und diskriminierende Äußerungen können Diskussionen im Netz bestimmen und dazu führen, dass Menschen sich zurückziehen oder ihre Meinung nicht mehr äußern.
Doch wie können Sie damit umgehen? Und was können Sie selbst tun, wenn Ihnen Desinformation im Netz begegnet?
In Workshop „Digitale Zivilcourage: Argumentations- und Handlungsmöglichkeiten im Internet“ erfahren Sie, wie Sie sich sicher, selbstbestimmt und couragiert im digitalen Raum bewegen und aktiv mit problematischen Inhalten umgehen können.
Geplant war vom 19. bis 30. Oktober eine zweite Vollsperrung der K 10 in der Ortsdurchfahrt Hattert. Diese wird nicht mehr benötigt und findet dementsprechend nicht statt.