Mudenbach (ots)
Am 11.05.2026 ereignete sich gegen 17:20 Uhr auf de L 265 zwischen den Ortschaften Mudenbach und Wahlrod ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Hierbei befuhr ein PKW-Fahrer die L 265 aus Wahlrod kommend in Richtung Mudenbach. Im Weiteren befuhr ein 14-jähriger Jugendlicher mit seinem E-Scooter aus einem Waldweg kommend die L 265. In diesem Zusammenhang versuchte der PKW-Fahrer noch nach links auszuweichen, ebenso wie der E-Scooter-Fahrer. Hierbei geriet der E-Scooter-Fahrer auf die Motorhaube und schlug auf die Fahrzeugfrontscheibe ein. Der gemäß des aktuellen Ermittlungsstandes schwer, - jedoch nicht lebensbedrohlich verletzte E-Scooter-Fahrer war vor Ort ansprechbar und wurde mittels Hubschrauber dem Uniklinikum Bonn zugeführt.
Die L 265 war für die Dauer der Unfallaufnahme etwa eine Stunde gesperrt. Es entstand ein Sachschaden im unteren vierstelligen Bereich. Neben der Polizei Hachenburg war der Rettungsdienst im Einsatz. (Polizei Hachenburg)
Wie modern kann ein Chorverein heute sein?
Die Klangwelt Fehl-Ritzhausen setzt auf Teamvorstand, Rock- und Popchor sowie neue Vereinsstrukturen.
Im Thema des Tages spricht Dominik Wehr über Ehrenamt, Herausforderungen und die Zukunft der Chorszene.
Außerdem geht’s um große Konzertpläne und das Jubiläum der „ChoRespondenz“.
Gespräch mit Dominik Wehr Teil 01:
Gespräch mit Dominik Wehr Teil 02:
Gespräch mit Dominik Wehr Teil 03:
Gespräch mit Dominik Wehr Teil 04:
Gespräch mit Dominik Wehr Teil 05:
Neues #Ohrenfutter in der #RadioWesterwald #HörBar:
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Höhr-Grenzhausen: Kreisfamilienfest lockt tausende Besucher
Rhein-Lahn-Kreis: Kita-Sozialarbeit für Kita-Preis nominiert
Görgeshausen: Bambini-Feuerwehr offiziell gegründet
In Höhr-Grenzhausen hat das 10. Kreisfamilienfest tausende Besucher in die Innenstadt gezogen und die Stadt in einen großen Erlebnisraum für Familien verwandelt. Rund um Alexanderplatz, Ferbachstraße und das Jugend- und Kulturzentrum gab es zahlreiche Mitmachaktionen, Spiele und Bühnenangebote für Kinder und Jugendliche. Vereine, Schulen und Ehrenamtliche aus dem Westerwaldkreis sorgten für ein breites Programm von Kletterparcours bis Bastelstationen. Auch ein großer Kinderflohmarkt war Teil des Festes und wurde durchgehend gut besucht.
In unserer Region ist die Kita-Sozialarbeit des Caritasverbandes Westerwald-Rhein-Lahn für den Deutschen Kita-Preis 2026 nominiert worden. Das Projekt gehört bundesweit zu den besten Initiativen im Bereich früher Bildung und Unterstützung von Familien. Ziel der Arbeit ist es, Kinder und Eltern direkt im Alltag in den Kindertagesstätten zu begleiten und frühzeitig Hilfe anzubieten. Fachstellen aus ganz Deutschland hatten sich beworben, nun zählt das Bündnis zu den 15 besten. Die endgültige Entscheidung fällt im Herbst in mehreren Auswahlrunden.
In Görgeshausen ist die Bambini-Feuerwehr offiziell gegründet worden und startet damit als Nachwuchsprojekt der Freiwilligen Feuerwehr. Rund 20 Kinder im Alter von etwa sechs bis neun Jahren sind Teil der neuen Gruppe und lernen spielerisch den Umgang mit Feuerwehrthemen. Ziel ist es, frühzeitig Interesse für den späteren Feuerwehrdienst zu wecken. Die Gemeinde und Verantwortliche sehen darin einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsarbeit im Westerwaldkreis.
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Koblenz: Anklage im Mordfall Amy Lopez erhoben
Westerwaldkreis: Städtebauförderung stärkt Kommunen im ganzen Kreis
Koblenz: Zoll kontrolliert Paketbranche bei bundesweiter Aktion
Im Mordfall der 1994 in Koblenz getöteten amerikanischen Touristin Amy Lopez hat die Staatsanwaltschaft Koblenz Anklage gegen einen 81 Jahre alten Mann erhoben. Der Beschuldigte war zuvor festgenommen worden, nachdem sich der Tatverdacht unter anderem durch DNA-Spuren und neue Ermittlungen erhärtet hatte. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft soll die Frau im Bereich der Festung Ehrenbreitstein unter einem Vorwand in ein abgelegenes Gebäude gelockt und dort getötet worden sein. Zudem liege ein Geständnis über den Verteidiger sowie gegenüber einem Gutachter vor. Das Landgericht Koblenz muss nun über die Zulassung der Anklage entscheiden.
Im Westerwaldkreis wird die Städtebauförderung als wichtiger Baustein für die Entwicklung der Kommunen hervorgehoben. In Orten wie Hachenburg oder Montabaur flossen in den vergangenen Jahren mehrere Millionen Euro in die Modernisierung von Ortskernen und Wohnquartieren. Ziel der Programme ist es, Lebensqualität zu verbessern und Städte an neue Anforderungen anzupassen. Auch künftig sollen weitere Bundesmittel in die Region fließen.
Im Raum Koblenz hat der Zoll eine bundesweite Schwerpunktprüfung in der Paketbranche durchgeführt. Dabei wurden zahlreiche Beschäftigte kontrolliert und Arbeitsverhältnisse überprüft. In mehreren Fällen ergaben sich Hinweise auf Verstöße gegen Mindestlohn- und Sozialversicherungspflichten. Es wurden bereits erste Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, weitere Prüfungen laufen.
Noch ein aktueller Verkehrshinweis für heute:
Zwischen dem Autobahndreieck Dernbach und der Anschlussstelle Montabaur müssen Autofahrer auf der A3 bis 18 Uhr mit Einschränkungen rechnen. Dort wird die Fahrbahn instand gesetzt. Aktuelle Verkehrsmeldungen gibt es rund um die Uhr auf verkehr.radiowesterwald.de
Die Saenger Top Tackle GmbH ruft "Anaconda Survival Cook Set" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Es wurde festgestellt, dass die Aluminiumabgabe die zulässigen Grenzwerte überschreitet. Insbesondere bei der Verwendung von sauren, salzigen oder anderen für das Set geeigneten Lebensmitteln kann nicht ausgeschlossen werden, dass Aluminium in einer Menge auf die Lebensmittel übergeht, die ein gesundheitliches Risiko birgt. Betroffen von diesem Rückruf ist das Set mit der Artikelnummer 7150 562 und mit der EAN 4039507291563.
Die Go Asia Deutschland GmbH und die Orient Master GmbH rufen "TK-Bapao Rindfleisch TJENDRAWASIH" auch aus den rheinland-pfälzischen Go Asia-Filialen zurück. Grund: Das tiefgefrorene Fleischprodukt wurde unsachgemäß gelagert und kann ein Gesundheitsrisiko darstellen. Betroffen von diesem Rückruf sind die 120-Gramm-Packungen. (LUA)
Stadtverordnetenversammlung wählt Mitglieder des wichtigsten Verwaltungsorgans der Stadt
Mit der Wahl der ehrenamtlichen Stadträtinnen und Stadträte durch die Stadtverordnetenversammlung ist der Magistrat der Stadt Limburg neu zusammengesetzt. Das Gremium bildet die Verwaltungsspitze der Stadt und trägt Verantwortung für die laufende Verwaltung sowie die Umsetzung der politischen Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung.
Der Magistrat setzt sich aus dem hauptamtlichen Bürgermeister als Vorsitzendem, dem hauptamtlichen 1. Stadtrat sowie zwölf ehrenamtlichen Stadträtinnen und Stadträten zusammen. Die ehrenamtlichen Mitglieder werden von der Stadtverordnetenversammlung gewählt und bringen ihre unterschiedlichen beruflichen und persönlichen Erfahrungen in die kommunale Arbeit ein.
Dank an Anwohner Altenkirchen/Wissen. Es war eine der größten Infrastrukturprojekte des Landkreises Altenkirchen in den vergangenen Jahren: Die umfassende Sanierung der Kreisstraßen K65 und K66 – Pirzenthaler Straße und Holschbacher Straße – einschließlich des neuen Kreisverkehrsplatzes und neuen Bushaltestellen ist beendet. Der letzte Bauabschnitt an der oberen Holschbacher Straße in Richtung Streitholz wird ab dem 4. Juli wieder offiziell für den Verkehr freigegeben. Komplexe Baumaßnahme Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurden in den vergangenen drei Jahren nicht nur Fahrbahnen und Gehwege erneuert. Teilweise wurden die Straßenquerschnitte angepasst und verbreitert, zudem erfolgte eine grundlegende Erneuerung der Ver- und Entsorgungsleitungen.
Weiterlesen ...Jana Gräf: „Wer Handwerk und Familienunternehmen stärker belastet, hat den wirtschaftlichen Ernst der Lage nicht verstanden.”
Westerwald. Die FDP Westerwald wirft der Bundesregierung Etikettenschwindel bei der geplanten Einkommensteuerreform vor. Von den angekündigten 10 Milliarden Euro Entlastung entfielen acht Milliarden allein auf den ohnehin fälligen Ausgleich der kalten Progression.
Zugleich stiegen die Sozialabgaben, etwa bei Rente und Krankenversicherung, und es kämen an anderer Stelle neue Belastungen hinzu.
„Die Menschen haben CDU und SPD einen wirtschaftspolitischen Neustart zugetraut. Herausgekommen ist Etikettenschwindel: Was als Entlastung verkauft wird, ist zum größten Teil ohnehin fällige Inflationsanpassung, während der Mittelstand an anderer Stelle stärker zur Kasse gebeten wird. Das ist das genaue Gegenteil dessen, was Deutschland jetzt braucht”, erklärt Jana Gräf, Kreisvorsitzende der FDP Westerwald und Mitglied des FDP-Bundesvorstands.
WIRD DAS FAMILIENFERIENDORF HÜBINGEN GERETTET ODER GEHT DAS LICHT FÜR IMMER AUS?
Hübingen/WW. Die Zeit läuft und die Uhr tickt laut. Bis Mitte Juli entscheidet sich, ob das Familienferiendorf Hübingen in eine neue gute Zukunft starten kann, oder die Einrichtung dauerhaft geschlossen wird. Die Schließung würde wahrscheinlich zunächst den Leerstand und ggf. auch den Verfall der Anlage bedeuten. Denn die Suche nach Investoren verlief trotz großer Anstrengungen bisher erfolglos.
Deshalb hat der Insolvenzverwalter dem Trägerverein angeboten, über einen Insolvenzplan die Anlage aus der Insolvenz zu führen und weiter zu betreiben. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht. Mit einem angepassten Betriebskonzept soll sichergestellt werden, dass der Betrieb in Zukunft ohne Defizit und möglichst mit einer Instandhaltungsrücklage laufen kann. Für die anstehenden Sanierungsarbeiten hat eine große Stiftung bereits einen siebenstelligen Beitrag in Aussicht gestellt. Und der Verein rechnet auch weiterhin mit einer Förderung des Landes für die anstehenden baulichen Investitionen, so wie im vergangenen Jahr bei der Erneuerung der Heizungsanlage.
Selters. Über jeweils 500 Euro aus der „evm-Ehrensache“ dürfen sich in diesem Jahr der „TSG Westerwald“, das „Jugendorchester Hartenfels/Weidenhahn“, das „Jugendorchester Maxsain“ und das „Jugendorchester Marienrachdorf“ freuen. Mit ihrem Spendenprogramm unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein (evm) jedes Jahr Vereine und Institutionen aus der Region, wenn es um kulturelle, soziale und gemeinnützige Projekte geht. Vor Kurzem übergab evm-Kommunalbetreuer Norbert Rausch, den Spendenbetrag gemeinsam mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Selters, Oliver Götsch, an Vertreterinnen und Vertreter der begünstigten Vereine.
„Als Bürgermeister freue ich mich sehr, dass unsere engagierten Vereine durch die evm‑Ehrensache wertvolle Unterstützung erhalten und damit ihr kulturelles, sportliches und soziales Wirken in unserer Gemeinde weiter stärken können“, so Oliver Götsch. (evm)