Am 24.06.19 gegen 17:00 Uhr wurde der Polizeiautobahnstation Montabaur ein brennender PKW auf der Bundesautobahn 48, vier Kilometer vor dem Dernbacher Dreieck in selbiger Fahrtrichtung gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der PKW bereits in Vollbrand. Zuvor befuhren die beiden Fahrzeuginsassen den rechten Fahrstreifen und bemerkten einen plötzlichen Leistungsverlust des PKW sowie leichte Rauchbildung aus dem Motorraum. Der PKW wurde daraufhin in einer Nothaltebucht abgestellt. Zu diesem Zeitpunkt drangen bereits die ersten Flammen aus der Motorhaube, welche kurze Zeit später in den Innenraum übergriffen. Die beiden Fahrzeuginsassen konnten sich unverletzt, jedoch deutlich unter Schock stehend, aus dem Fahrzeug retten. Nach dem jetzigen Ermittlungstand entstand der Brand durch einen technischen Defekt. Ungefähr 30 Minuten später fuhr auf der Bundesautobahn 48 in Fahrtrichtung Koblenz, in unmittelbarer Nähe des brennenden PKW, ein Fahrzeugführer mit seinem PKW auf dem rechten Fahrstreifen auf ein ebenfalls auf dem rechten Fahrstreifen abgestelltes Pannenfahrzeug auf. Die beiden Fahrzeuginsassen haben das Pannenfahrzeug auf dem rechten Fahrstreifen lediglich mit angeschalteter Warnblinklichtanlage abgestellt, ohne weitere Sicherungsmaßnahmen zu treffen. Der auffahrende PKW-Führer nahm das Pannenfahrzeug aufgrund dessen sowie tiefstehender Sonne zu spät war, wodurch es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge kam. Verletzt wurde niemand. Aufgrund der beiden Ereignisse wurde die Bundesautobahn 48 in beide Fahrtrichtungen zwischenzeitlich gesperrt. (Polizei Montabaur / Symbolbild)
Zum Bilderzeigen braucht man Inspiration und Mut
Dieser Erkenntnis folgend trägt die aktuelle Gemeinschaftsausstellung in der Kreisvolkshochschule Altenkirchen den Titel „Farbenmut“, die kürzlich mit einer Vernissage eröffnet wurde.
Unter der künstlerischen Begleitung von Petra Moser, Diplom-Designerin und freischaffende Künstlerin präsentiert die Ausstellung Bilder von sieben mutigen Frauen, die alle im Atelier Petra Moser in Hamm entstanden sind.
Motive, Herangehensweise und die benutzten Techniken sind so unterschiedlich wie die Malerinnen selbst. Christel Bock, Helene Chwatinski, Michaela Grüdl-Keil, Brigitte Lenz, Andrea Seidel-Ems, Sabine Schneider und Silvia Schneider zeigen in den beiden Fluren der Kreisvolkshochschule unter dem gemeinsamen Thema „Farbenmut“ nun ein buntes Spektrum ihres Könnens.
Der Breitbandausbau im Landkreis Altenkirchen schreitet mit großen Schritten voran. So werden nun Stück für Stück die einzelnen Ausbauabschnitte fertiggestellt und an die neue Netzinfrastruktur angeschlossen. Nun dürfen sich auch die betroffenen Bürgerinnen und Bürger aus dem Bereich Herdorf über Bandbreiten von mindestens 30 Mbit/s und bis zu 100 Mbit/s freuen. Damit ist der sechste von insgesamt acht Bauabschnitten des Ausbauprojektes abgeschlossen.
Der Landkreis Altenkirchen befindet sich in Sachen Digitale Netzinfrastruktur auf einem guten Weg. In den vergangenen Tagen und Wochen wurden unter Hochdruck die restlichen Baumaßnahmen im Vorwahlbereich Herdorf fertiggestellt, damit die Bürgerinnen und Bürger möglichst zeitnah in den Genuss des schnellen Internets kommen. Seit einigen Tagen ist der Bauabschnitt nun vollends abgeschlossen, sodass die betroffenen Anschlussteilnehmer/-innen die höheren Bandbreiten bei einem Netzanbieter ihrer Wahl buchen können.
Jedes Jahr erreichen die Untere Naturschutzbehörde des Westerwaldkreises Anrufe aus der Bevölkerung mit der Bitte, störende Nester von Wespen, Bienen, Hummeln und Hornissen entfernen zu dürfen.
Diese Insekten unterliegen nach dem Bundesnaturschutzgesetz den besonders geschützten Tierarten. Dies hat zur Folge, dass es verboten ist, diese Tiere zu fangen, zu verletzen, zu töten, die Nist-, Wohn-, oder Zufluchtsstätten der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören.
Sollte sich dennoch die Notwendigkeit ergeben, Nester dieser Tierarten entfernen zu müssen (z.B. Hornissennest im Rollladenkasten des Kinderzimmers), bedarf es hierzu einer besonderen Genehmigung (Befreiung) von der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (Frau Ott, Tel.: 0261 120-2207, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
Heistenbach (ots)
Am Freitag, den 25. September, wurde eine 17-jährige Jugendliche gegen Mitternacht auf der Kirmes in Heistenbach nach dem Verlassen des Festgebäudes in der Unterdorfstraße durch einen bislang unbekannten Mann sexuell belästigt. Nach Angaben der Geschädigten soll der Mann sie gegen ihren Willen von hinten umarmt und hierbei über mehrere Minuten unsittlich berührt haben. Es gelang ihr nicht, sich selbständig aus der Situation zu befreien. Eine Gruppe von fünf bis sechs Männern zwischen 25 und 30 Jahren soll auf die Situation aufmerksam geworden sein und den unbekannten Täter von der jungen Frau gelöst haben, woraufhin dieser geflohen sei. Zu den Helfern liegen keinerlei Personendaten vor. Die Polizeiinspektion Diez bittet diese Personen oder Personen, die Angaben zur Identität der Zeugen machen können, dringend, sich telefonisch (Tel. 06432-6010)oder persönlich zu melden! Ebenso werden auch andere Zeugen, die Angaben zur Tat oder zur Identität des Täters machen können, gebeten, sich zu melden. Der unbekannte Täter soll etwa 35 Jahre alt, zwischen 180 und 185 cm groß und von kräftiger Statur gewesen sein. (Polizei Diez)
Kommunikationswege wurden erprobt
Zum zweiten Mal wurde am vergangenen Samstag ein Landesübungstag für den Brand- und Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz durchgeführt. Dabei erfasste eine fiktive Kaltfront mit hoher Geschwindigkeit das ganze Bundesland. Die geplanten Folgen waren massiver Starkregen und heftige Sturmböen mit bis zu 120 km/h Windgeschwindigkeit in exponierten Lagen, begleitet von starken Gewittern mit erhöhtem Blitzaufkommen.
Kreis Altenkirchen. Ein selbstverständliches „Günaydin“ oder „Ma’a salama“, oder auch ein fröhliches „Hola“ oder „Arrividerci“: Kurze Begrüßungs- oder Abschiedsworte aus anderen Ländern, doch längst auch im deutschen Alltag angekommen. Da stellt der Kreis Altenkirchen keine Ausnahme dar. Und zu diesem Alltag gehören auch und gerade die Kindertagesstätten. Vorbei die Zeiten, als Kinder ausschließlich die deutsche Sprache und maximal noch das Platt ihres Heimatdorfes beherrschten. Immer mehr Kinder wachsen mehrsprachig auf, was auf der einen Seite enorme Chancen bietet, auf der anderen Seite aber auch die pädagogischen Fachkräfte in den Kitas vor neue Herausforderungen stellt.
Weiterlesen ...Müschenbach. Zerstörte Scheiben, beschädigtes Wetterschutzhäuschen und seit Monaten keine sichtbare Verbesserung: Der Zustand des Haltepunkts Hattert in Müschenbach sorgt seit Längerem für Unmut. Nach Beschwerden aus der Bürgerschaft und Hinweisen der Kommune schaltete sich der heimische Bundestagsabgeordnete Harald Orthey ein. Nun hat die Deutsche Bahn reagiert und eine Instandsetzung angekündigt.
Orthey hatte sich bereits im Sommer an die Deutschen Bahn gewandt. Zuvor hatte sich der Abgeordnete selbst vor Ort ein Bild gemacht und die Schäden fotografisch dokumentiert. Insbesondere die zerstörten Glasscheiben des Wartebereichs seien aus seiner Sicht mit einem attraktiven und verlässlichen öffentlichen Nahverkehr nicht vereinbar.
Die Gemeinde Müschenbach mit Ortsbürgermeisterin Birgitta Käckermann konnte nach Angaben Ortheys bereits eine Verbesserung der Beleuchtung im Umfeld des Haltepunkts erreichen. Bei den beschädigten Anlagen selbst sind die Möglichkeiten der Kommune jedoch begrenzt.
„friday on my mind“ – Livemusik, die ankommt!
Was im Mai 2024 begann, hat sich längst zu einer festen Größe in Höhr-Grenzhausen entwickelt: „friday on my mind“ bringt regelmäßig außergewöhnliche Musikerinnen und Musiker ins Musikcasino – hautnah am Publikum, bei freiem Eintritt und in entspannter Kneipenatmosphäre.
Am Freitag, 9. Oktober, steht der nächste musikalische Leckerbissen auf dem Programm: Mit Red Apple kommt ein Akustik-Duo aus dem Rhein-Nahe-Gebiet ins Casino.
Red Apple
Sascha Frank an Gesang und Rhythmusgitarre und Jakob Huf an Gitarre und Mandoline servieren eine mitreißende Mischung aus Roots, Americana, Blues und Folk.
Weiterlesen ...Buchfinkenland/Lahn. Der Westerwald-Verein Buchfinkenland bietet etwas ganz Neues für alle Interessierten – also auch Nichtmitglieder – an: eine Wanderweinprobe am Sonntag, 11.10.2026 ab 11.00 Uhr. Ein sicher einzigartiges Erlebnis: wandernd die reizvolle Natur rund um die traditionsreichen Weinorte Obernhof und Weinähr zwischen Gelbach und Lahn erleben und dabei die dort angebauten Weine probieren. Und dazu in Kooperation mit dem örtlichen Verein „geweinschaft e.V.“ vieles rund um den lokalen Weinanbau erfahren - der regional sogar noch zum Westerwald gehört.
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