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Montabaur: Polizei warnt vor perfiden Schockanrufen
Montabaur: Richtfest für Neubau der Anne-Frank-Realschule plus
Kreis Altenkirchen: Geförderter Glasfaserausbau startet nächste Phase
Im Bereich Montabaur häufen sich aktuell sogenannte Schockanrufe. Kriminelle geben sich am Telefon als Polizei oder Staatsanwaltschaft aus und setzen vor allem ältere Menschen massiv unter Druck. Mit erfundenen Notlagen naher Angehöriger versuchen sie, Bargeld oder Wertgegenstände zu erlangen. Die Polizei in Montabaur stellt klar: Sie fordert niemals Geld am Telefon. Betroffene sollen sofort auflegen und selbst Kontakt mit der örtlichen Polizei aufnehmen.
Im Schulzentrum Montabaur wird Anfang Februar das Richtfest für den Neubau der Anne-Frank-Realschule plus gefeiert. Das Projekt gilt als größtes Bauvorhaben des Westerwaldkreises seit Jahrzehnten. Vertreter aus Verwaltung, Schule und Bauwirtschaft begleiten den offiziellen Teil. Der Neubau macht nach Angaben des Kreises deutliche Fortschritte und soll die schulische Infrastruktur in Montabaur langfristig stärken.
Der Glasfaserausbau im Kreis Altenkirchen tritt in eine neue Phase ein. Nach dem eigenwirtschaftlichen Ausbau werden nun unterversorgte Gebiete mit staatlicher Förderung erschlossen. Bund und Land übernehmen rund 90 Prozent der Kosten. Bis Ende 2028 sollen etwa 3900 Adressen an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Der Ausbau erfolgt schrittweise, ein konkreter Zeitplan soll noch veröffentlicht werden.
Montabaur (ots)
Aktuell kommt es im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Montabaur vermehrt zu sogenannten Schockanrufen. Kriminelle rufen meist bei lebensälteren Personen an, geben sich oft als Polizeibeamte oder Staatsanwälte aus und versuchen unter einer Legende die Angerufenen dazu zu verleiten Bargeld und Wertgegenstände an einen Abholer zu übergeben. In vielen Fällen wird z.B. eine Notsituation eines nahen Angehörigen vorgetäuscht um die Angerufenen dazu zu verleiten Geld für einen medizinischen Eingriff oder eine Kaution gegen einen Haftantritt bereitzustellen. Die Polizei Montabaur warnt in diesem Zusammenhang eindringlich vor betrügerischen Anrufen. Die Polizei würde sie niemals am Telefon mit einem Sachverhalt konfrontieren und nach Geld oder Wertgegenständen fragen. Im Zweifel legen sie auf und rufen sie ihre örtlich zuständige Polizei an. (Polizei Montabaur)
Gemünden (ots)
Am Freitag, 25.01.2026, ereignete sich um kurz vor 7 Uhr ein Verkehrsunfall auf der L288 in der Höhe der Abfahrt Gemünden. Der 36-jährige Fahrer eines Transporters überholte im Kurvenbereich einen Lkw trotz Überholverbots und kollidierte seitlich versetzt mit einem entgegenkommenden Linienbus und dem Lkw. In der Folge stieß der Transporter noch gegen einen entgegenkommenden Pkw. Ein weiterer Pkw wurde durch die umherfliegenden Trümmerteile ebenfalls beschädigt. Der Unfallverursacher wurde schwer und der Busfahrer leicht verletzt, diese wurden durch Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Eine weitere Unfallbeteiligte erlitt einen Schock. Gegen den Unfallverursacher wurde auf Grund der Fahrweise ein Strafverfahren eingeleitet und der Führerschein sichergestellt. Durch die Straßenmeisterei Rennerod musste die Strecke für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergung der beschädigten Fahrzeuge etwa dreieinhalb Stunden voll gesperrt werden.
Betzdorf (ots)
In den frühen Morgenstunden des heutigen Freitag, 23.01.2026, ab 04:00 Uhr, kam es im gesamten Dienstbezirk der PI-Betzdorf zu mehreren glatteisbedingten Verkehrsunfällen. In allen Fällen entstand lediglich Sachschaden. Verletzt wurde niemand. (Polizei Montabaur)
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Montabaur: Sperrung auf der BAB 3 durch Pannen-LKW
Maxsain: Wohnwagenbrand auf Campingplatz verursacht Verletzten
Dierdorf: Verkehrskontrollen decken Missachtung von Kindersicherungen auf
Auf der BAB 3 bei Montabaur sorgte ein Pannen-LKW im Baustellenbereich für erhebliche Verkehrsbehinderungen. Ein Reifen der Zugmaschine musste vor Ort gewechselt werden. Während der Reparatur waren der mittlere und linke Fahrstreifen gesperrt, wodurch sich der Berufsverkehr stark staute. Die Polizei überwachte den Einsatz und leitete den Verkehr örtlich um.
Auf einem Campingplatz in Maxsain geriet ein Wohnwagen samt Lauben und Holzschuppen in Brand. Ein Mann wurde durch eine Rauchvergiftung leicht verletzt. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen, dennoch entstand ein Schaden im höheren fünfstelligen Bereich. Die Polizei ermittelt die Ursache des Brandausbruchs, während Rettungsdienst und Einsatzkräfte vor Ort die Sicherheit gewährleisteten.
In Dierdorf führte die Polizei Straßenhaus Verkehrskontrollen in der Schulstraße durch. Schwerpunkt war die ordnungsgemäße Sicherung von PKW-Insassen, insbesondere von Kindern. Mehrere Verstöße wurden festgestellt, darunter drei Kinder ohne Gurt oder Sitzerhöhung. Die Beamten appellieren an alle Fahrzeugführer: Auch bei Zeitdruck geht Sicherheit vor, besonders für Kinder.
Niederfischbach (ots)
Am 14.03.2026 wurde die Polizei Betzdorf gegen 19:30 Uhr über eine bewusstlose Person im Bereich der Konrad-Adenauerstraße Höhe Hausnummer 146 in Kenntnis gesetzt. Aufgrund der Auffindesituation ist von einem Alleinunfall des 32-jährigen mit seinem Elektrokleinstfahrzeug (sog. E-Scooter) auszugehen. Der Unfallfahrer wurde aufgrund einer Kopfverletzung durch den Rettungsdienst zur Behandlung in ein Klinikum verbracht.
Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme wurde festgestellt, dass das vom Beschuldigten genutzte Kraftfahrzeug nicht über die erforderliche Haftpflichtversicherung verfügte. (Polizei Betzdorf)
Am vergangenen Samstag fand in Hachenburg das „Monkey Jump“ Kneipenfestival statt. Die Veranstaltung zog erneut tausende Besucher in die Innenstadt, die das vielseitige Programm des Festivals erleben wollten. Viele nutzten die Gelegenheit, von Location zu Location zu ziehen und die unterschiedlichen Auftritte von Bands, Musikern und Acts bis in die späten Abendstunden zu genießen. Ab 20 Uhr starteten die Live-Acts in den acht teilnehmenden Locations.
Weiterlesen ...Wallmenroth (ots)
Am Sonntag, 15.03.2026, meldete ein Zeuge der PI Betzdorf gegen kurz nach 9 Uhr einen hellblauen Renault Twingo mit AK-Kennzeichen, welcher in starken Schlangenlinien auf der B 62 in Fahrtrichtung Betzdorf unterwegs gewesen sein soll. Dabei soll das Fahrzeug auch immer wieder in den Gegenverkehr geraten, oder beinahe in geparkte Fahrzeuge gefahren sein.
Eine Streifenwagenbesatzung konnte das Fahrzeug und dessen 80-jährige Fahrerin zeitnah einer Verkehrskontrolle unterziehen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Koblenz wurde ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet, und der Führerschein der 80-jährigen beschlagnahmt. (Polizei Betzdorf)
Neue Auflage des Veranstaltungskalenders für Umwelt- und Naturthemen in der Region Westerwald erscheint in frischen Look mit dem grünen Frosch auf dem Titel
Der neue Veranstaltungskalender „Westerwälder NaturErlebnisse 2026“ ist ab sofort erhältlich. Die Broschüre bietet einen umfassenden Überblick über zahlreiche Veranstaltungen, Exkursionen, Workshops und Mitmachaktionen, die sich rund um die Themen Natur, Umwelt, Nachhaltigkeit und Naturschutz in der Region Westerwald drehen.
Weiterlesen ...Windhagen (ots)
Am Vormittag des 15.03.2026, vermutlich im Zeitraum zwischen 09:00 und 11:00 Uhr, wurden am Sportpark Windhagen und in der Straße "Im Nassen" zum wiederholten Male durch eine unbekannte Person sogenannte Krähenfüße ausgelegt, wodurch an mehreren Fahrzeugen durch das Darüberfahren die Reifen beschädigt wurden. Die Polizei ermittelt nun wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. (Polizei Straßenhaus)
Selters/WW / Oberahr (ots)
Am 14.03.2026 wurden durch die Polizeiinspektion Montabaur in der Bahnhofstraße von Selters Verkehrskontrollen durchgeführt. Um 10:45 Uhr wurde dort ein 29-jähriger PKW-Fahrer kontrolliert, der sein Fahrzeug unter dem Einfluss von Marihuana und Amphetamin führte. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Blutprobe entnommen. Um 12:15 Uhr wurde dann an gleicher Stelle eine 43-jährige PKW-Fahrerin aus Nordrhein-Westfalen einer Kontrolle unterzogen. Die Beschuldigte stand unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen und ein Test bestätigte den Konsum von chemischen Substanzen. Da die Dame zudem keine erforderliche Fahrerlaubnis besaß, wurde ein weiteres Verfahren gegen sie eingeleitet. Bei ihr wurden außerdem noch Reste von chemischen Drogen aufgefunden und sichergestellt. Um 15:35 Uhr wurde der Dienstelle ein weiterer Verkehrsteilnehmer auf der B255 bei Oberahr gemeldet, der mit seinem PKW im Straßengraben stand. Bei der Überprüfung der Fahrtauglichkeit des 61-jährigen Fahrers aus dem Oberwesterwald stellte sich heraus, dass der Beschuldigte mit 1,29 Promille unter Alkoholeinfluss stand. Dem Fahrer wurde ebenfalls eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt. Da auch die Beifahrerin mit 1,8 Promille unter Alkoholeinfluss stand, wurde ein Abschleppdienst verständigt, der den PKW abholte. (Polizei Koblenz)