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Hilchenbach-Dahlbruch: Polizei sucht flüchtigen Unfallfahrer nach tödlichem Zusammenstoß
Montabaur: Verbandsgemeinderat plant Millioneninvestitionen für Feuerwehren
Westerwaldkreis: Umfrage zur Katastrophenvorsorge soll Krisenbewusstsein messen
Nach dem schweren Verkehrsunfall auf der B 508 bei Hilchenbach sucht die Polizei einen flüchtigen Unfallfahrer. Ein 29-jähriger Mann war am Ostermontagabend von einem Fahrzeug erfasst worden und später an seinen Verletzungen gestorben. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Mann zuvor alkoholisiert auf der Fahrbahn gelegen. Ein Zeuge konnte eine Kollision mit dem Liegenden noch knapp verhindern und warnte weitere Fahrzeuge mit Lichthupe. Ein Wagen soll jedoch nicht reagiert haben und anschließend weitergefahren sein. Laut Zeugenaussagen handelt es sich möglicherweise um einen silberfarbenen Opel Astra.
Der Verbandsgemeinderat Montabaur hat über umfangreiche Investitionen in die Feuerwehrinfrastruktur beraten. Aus einem Bundes-Sondervermögen sollen in den kommenden Jahren rund 22 Millionen Euro in die Verbandsgemeinde fließen. Geplant sind unter anderem neue Gerätehäuser, Sanierungen und mehrere Fahrzeugbeschaffungen. Die Maßnahmen sollen den Feuerwehrbedarfsplan umsetzen und bestehende Investitionsrückstände abbauen.
Eine Online-Umfrage beschäftigt sich aktuell mit der Katastrophenvorsorge in deutschen Haushalten. Dabei sind auch Stimmen aus unserer Region gefragt. Ziel ist es, den Stand der individuellen Vorbereitung auf Krisen wie Stromausfälle oder Extremwetter systematisch zu erfassen. Besonders im Fokus steht, ob Menschen in früher von der Flutkatastrophe 2021 betroffenen Regionen heute besser vorbereitet sind. Die Teilnahme ist noch bis Ende April möglich und soll Erkenntnisse für den Bevölkerungsschutz liefern.
Hilchenbach-Dahlbruch (ots)
Am gestrigen Ostermontagabend (06. April) ist es auf der Bundesstraße B 508 in Hilchenbach-Dahlbruch zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein 29-jähriger Mann im weiteren Verlaufe infolge seiner Unfallverletzungen verstarb. Derzeit sucht die Polizei nach einem flüchtigen Unfallfahrer.
Gegen 22:42 Uhr erhielt die Leitstelle der Kreispolizeibehörde Kenntnis über den schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Person durch einen Pkw angefahren worden sein soll. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein 29-Jähriger lebensgefährlich verletzt auf der Fahrbahn lag. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann zuvor zu Fuß alkoholisiert unterwegs. Er soll sich dann auf die Fahrbahn der B 508 gelegt haben. Ein Zeuge, der selber noch eine Kollision mit dem Liegenden verhindern konnte, versuchte mittels Lichthupe Fahrzeuge, die aus Richtung Hilchenbach in Richtung Kreuztal fuhren, zu warnen. Das erste Fahrzeug, welches er so warnte, habe jedoch nicht reagiert und kurz darauf habe er nur noch einen Knall gehört. Der Wagen, laut Aussagen des Zeugen möglicherweise ein silberfarbener Opel Astra, sei jedoch anschließend weitergefahren. Weitere Zeugen bestätigen diesen Zusammenstoß sowie die Weiterfahrt des Unfallfahrzeuges.
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Isselbach: Motorradfahrer stirbt bei Unfall auf der L 313
Rheinland-Pfalz: Große Polizeikontrollen beim Car-Friday am Nürburgring
Siershahn: Neues Hilfeleistungslöschfahrzeug offiziell in Dienst gestellt
Auf der L 313 ist am Ostermontag ein Motorradfahrer bei einem schweren Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Die Strecke zwischen Giershausen und Horhausen musste zeitweise voll gesperrt werden. Zum genauen Unfallhergang macht die Polizei zunächst keine Angaben. Die Ermittlungen zur Ursache dauern an.
Rund um den diesjährigen Car-Friday hat die Polizei in der Region zehntausende Besucher und Mitglieder der Tuning-Szene kontrolliert. Es kam zu mehreren Strafverfahren sowie zahlreichen Ordnungswidrigkeiten, unter anderem wegen technischer Veränderungen und Fahrens unter Einfluss berauschender Mittel. In fast 40 Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt. Trotz hoher Verkehrsbelastung blieb die Lage nach Polizeiangaben weitgehend unter Kontrolle.
Die Feuerwehr Siershahn hat ein neues Löschfahrzeug in Dienst gestellt. Der Wagen im Wert von rund einer halben Million Euro soll die Einsatzbereitschaft deutlich stärken. Nach mehrjähriger Planungs- und Beschaffungsphase wurde es nun offiziell eingeweiht. Aktuell werden die Einsatzkräfte intensiv auf die neue Technik geschult.
Isselbach (ots)
Am 06.04.2026, gegen 14:50 Uhr, ereignete sich auf der L313 in der Gemarkung von Isselbach ein Verkehrsunfall, bei dem eine 32-jährige Motorradfahrerin aus dem Westerwaldkreis tödlich verunglückt ist. Die Fahrerin befuhr zuvor mit ihrem Motorrad die Landstraße aus Giershausen kommend in Fahrtrichtung Horhausen. Dem gegenwärtigen Ermittlungsstand nach verlor die Frau in einer Linkskurve, aus noch zu ermittelndem Grund, alleinbeteiligt die Kontrolle über ihr Motorrad, kam zu Fall und anschließend von der Fahrbahn ab. Sie verstarb noch an der Unfallstelle. (Polizei Montabaur)
Kreis Altenkirchen. In Zeiten der allgegenwärtigen Bürokratie-Kritik ist es durchaus ein positives Signal, wenn die Praxis einmal das Formale überholt. So geschehen bei einem wichtigen Teil des Katastrophenschutzes im Landkreis Altenkirchen: Nach einem Beschluss des Kreistags im Februar 2022 und gleichgelagerten Entscheidungen in den Verbandsgemeinderäten war im Folgejahr mit dem Aufbau eines modernen und leistungsfähigen Sirenennetzes im Kreis begonnen worden. Jetzt wurde nachträglich seitens des Kreises von Landrat Dr. Peter Enders mit den Bürgermeistern der Verbandsgemeinden eine offizielle Vereinbarung unterschrieben, handelt es sich doch auch hinsichtlich der Kosten um ein Gemeinschaftsprojekt der kommunalen Familie.
Weiterlesen ...Meudt (ots)
Im Zeitraum von Sonntag, den 31.05.2026, gegen 22:00 Uhr, bis Montag, den 01.06.2026, 06:17 Uhr, kam es zu Sachbeschädigungen an mehreren Bushaltestellen der Gemeinde Meudt. Bislang unbekannte Täter zerstörten an insgesamt drei Bushaltestellen die vorhandenen Glaselemente. Die Taten ereigneten sich in der Westerwaldstraße (Ortsteil Dahlen), in der Kirchstraße, sowie in der Meisenstraße (Ortsteil Eisen). Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Westerburg zu melden. (Polizei Westerburg)
Halbseitige Sperrung ab 8.Juni – keine Einfahrt in Tiefgarage
Im Steinweg in Montabaur wird die Wasserleitung erneuert. Betroffen ist der Abschnitt zwischen dem Bioladen und der Sparda-Bank sowie vor der Apotheke. Die Arbeiten beginnen am Montag, dem 8. Juni 2026, und werden etwa zwei Wochen dauern. In den letzten Jahren kam es wiederholt zu Störungen in dem Bereich, sodass die Erneuerung der Leitung und der dazugehörigen Hausanschlüsse dringend nötig ist. Die Maßnahme wird von den Verbandsgemeindewerken, Bereich Wasserversorgung, durchgeführt.
Weiterlesen ...Altenkirchen (ots)
Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle wurde der Transporter eines Handwerkunternehmens am Montag, dem 01.06.2026 gegen 04:00 Uhr in der Frankfurter Straße kontrolliert. Der 32 Jahre alte Handwerker gab zunächst an, seinen Führerschein zu Hause vergessen zuhaben. Im Zuge der weiteren Überprüfungen konnte der Nachweis erbracht werden, dass der Fahrer die, für das Fahrzeug erforderliche Fahrerlaubnis nicht vorweisen konnte. Ursprünglich war der 32-Jährige im Besitz einer ausländischen Fahrerlaubnis, die ihn zum Führen des Transporters berechtigt hatte. Diese wurde ihm jedoch bereits vor mehreren Jahren gerichtlich entzogen. Dem Fahrzeugführer wurde die Weiterfahrt untersagt. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet. (Polizei Altenkirchen)
Neue Technik, Action und Familienprogramm:
Selters. Am Sonntag, den 14. Juni, öffnet die Stützpunktfeuerwehr Selters ab 11 Uhr ihre Türen im Geisenborn. Für alle, die einmal einen Blick hinter die Kulissen der Feuerwehr werfen möchten, bietet sich an diesem Tag eine gute Gelegenheit. Gleichzeitig gibt es in diesem Jahr mehrere besondere Anlässe zur Freude: die Indienststellung eines neuen Tanklöschfahrzeugs vom Typ TLF 4000, eines neuen Wechselladerfahrzeugs sowie der neuen Feuerwehreinsatzzentrale.
Die Lage ist ernst...aber es gibt immer mehr berechtigte Hoffnung!
STIFTUNG FAMILIENFERIENDORF HÜBINGEN HOFFT AUF RETTUNG
Hübingen/WW. Das Licht am Ende des Tunnels im Buchfinkenland wird größer und die Hoffnung wächst, dass es für das wegen steigender Kosten und eines Investitionsstaus unverschuldet in Existenznot geratene Familienferiendorf (FFD) Hübingen eine Rettung gibt!
Grund dafür: immer mehr Menschen und Organisationen in der Region sind solidarisch, es gehen immer mehr kleine, größere und ganz große Spenden (darunter sogar eine sechsstellige!) ein, die für eine erfolgreiche Fortsetzung des Betriebes notwendig sind. Wenn jetzt noch weitere Unternehmen, Privatleute, Vereine, Einrichtungen und Organisationen ihre Solidarität zeigen und einen kleineren oder größeren Beitrag überweisen, kann aus dem noch spärlichen Licht bald ein richtiges und weithin strahlendes Flutlicht werden!