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Fahrrad fahren in der Region Westerwald – Radeln grenzenlos
Region Westerwald. „Wo fehlen im Landkreis Radwege? Welche Strecke muss besser ausgebaut werden? Wie kann man Radfahren sicherer und attraktiver machen – auch der Umwelt und dem Klima zuliebe? Diese Fragen stehen in Mittelpunkt der Radverkehrsplanungen unserer drei Kreisverwaltungen“, so die drei Westerwälder Landräte Dr. Peter Enders (Kreis Altenkirchen), Achim Hallerbach (Kreis Neuwied) und Achim Schwickert (Westerwaldkreis). In der Region Westerwald ist es so wie in wohl allen anderen ländlich geprägten Teilen von Rheinland-Pfalz: die Menschen nutzen im Alltagsverkehr vorwiegend den Pkw, um mobil zu sein, doch das Fahrradfahren – egal ob Hobby-Radler oder Alltagsradler- liegt voll im Trend. Weil das Radfahren eine wichtige Rolle bei der angestrebten Verkehrswende spielen wird, stellt die Gemeinschaftsinitiative Wir Westerwälder gemeinsam mit Projektgruppe, die gleichzeitig auch die Initiatoren sind, den ersten Wäller Fahrradkongress (WFK) unter Federführung des VCD am 15. Oktober im Hotel Zugbrücke in Höhr Grenzhausen vor.

220906 Radkongress

Bilderunterschrift:
Kündigen zusammen den Ersten Wäller Radkongress an (v.l.n.r,):
Dr. Peter Enders (Landrat Kreis Altenkirchen), Thomas Böckling (Sponsor Wäller Radkongress) Uli Schmidt (Initiator des Wäller Radkongresses), Robert Krimphoff (Projektgruppe Wäller Radkongress), Achim Hallerbach (Landrat Kreis Neuwied), Maja Büttner (Geschäftsführerin WW Touristik), Sandra Köster (Wir Westerwälder) und Sebastian Lachermeier (Mediengestaltung Wäller Radkongress), Achim Schwickert (Landrat Westerwaldkreis) war terminlich verhindert

Am Donnerstag, dem 1. September, besuchte Alexander Schweitzer, Minister für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung des Landes Rheinland-Pfalz, gemeinsam mit Jan Harpel, SPD-Kandidat der VG-Bürgermeisterwahl in Selters, den Pflegebauernhof Pusch in Marienrachdorf.

Es gibt Termine, die sich gar nicht wie solche anfühlen. So erging es auch Jan Harpel, der gerade in der Verbandsgemeinde Selters als Kandidat auf die Wahl zum Bürgermeister hofft, als er gemeinsam mit Alexander Schweitzer, Minister für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung, den Pflegebauernhof Pusch in Marienrachdorf besuchte. Stolz präsentierte Guido Pusch seinen Gästen, was er innerhalb der vergangenen 15 Jahre im Ortskern von Marienrachdorf bereits auf die Beine gestellt hat und was er für die Zukunft plant.

Sonntag den 18.09.2022 und 02.10.2022, ab 9 Uhr
Tourist Information WällerLand am Wiesensee,
Winner Ufer 9 in 56459 Stahlhofen am Wiesensee

Obstbaumprofi Benjamin Junge aus Gieleroth wird an diesen Tagen mit seiner mobilen Saftpresse präsent sein, um die vielen Tonnen Äpfel in leckeren frischen Wäller Apfelsaft zu verwandeln.
Ab 9 Uhr werden die Apfel-Lieferungen entgegen genommen. Um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren, ist eine Terminvergabe unter Angabe der ungefähren Anliefermenge notwendig.

Der Wald brennt. Fast täglich liest man in diesem Sommer die Schlagzeile in den Medien. Aber wie ist die Lage bei uns in der Region? Darüber sprach SPD-Abgeordneter und Landtagspräsident Hendrik Hering mit Brand- und Katastrophenschutzinspekteur der Kreisfeuerwehr Tobias Haubrich bei Mittwoch Digital.

Es ist ein Sommer, so trocken, wie seit Jahren nicht. Allein im Westerwaldkreis musste die Feuerwehr in diesem Jahr bereits zu rund 90 Wald- und Vegetationsbränden ausrücken. Das macht fast 20 Prozent der diesjährigen Einsätze aus. Zum Glück sind die Brände laut Tobias Haubrich, Brand- und Katastrophenschutzinspekteur der Kreisfeuerwehr, bislang glimpflich ausgegangen. Eine Fläche von zwei Hektar Wald Mitte August bei Selters war flächenmäßig das umfangreichste. Bedenkt man, dass in Europa insgesamt allein in diesem Sommer schätzungsweise 700.000 Hektar Waldflächen verbrannt sind, wird einem das Ausmaß des trockenen Hitzesommers allerdings bewusst.

Es ist kaum noch Wasser im Emsbach. Nicht zu glauben, dass vor einem halben Jahr der erhöhte Wasserstand die dort vorgesehenen Arbeiten am Wehr mit dem Bau einer so genannten rauen Rampe ständig verzögerten. Inzwischen sind die Arbeiten beendet. Die neue Anlage soll den Fischen eine bessere Wanderung ermöglichen. Sichtbares Zeichen der Veränderung ist zudem eine Flutmulde mit Dauerstau, kurz ein kleines Gewässer abseits des Baches ganz in der Nähe des Radweges.