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Sessenhausen (ots)

Aufgrund des auf der BAB 3 umgestürzten Lastkraftwagens ist die Richtungsfahrbahn Köln, ab der Anschlussstelle Ransbach-Baumbach derzeit noch voll voll gesperrt.

Der mit Altbatterien beladene LKW war am heutigen Morgen, gegen 07.00 Uhr,nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, durchbrach die dortige Schutzplanke und kam schließlich, auf der rechten Fahrzeugseite, auf einer Wiese zum erliegen.

Die Bergung des Fahrzeuges bzw. der Ladung dürfte noch einige Stunden in Anspruch nehmen. Gegen 10.30 Uhr wird die Vollsperrung aufgehoben und der Verkehrs auf dem linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt.

Dennoch wird empfolen, den betroffenen Autobahnbereich der BAB 3, Richtungsfahrbahn Köln, zwischen den Anschlusstellen Ransbach-Baumbach und Dierdorf weiträumig zu umfahren.

Bei dem Verkehrsunfall wurde der 47-jährigen Fahrzeugführer schwer verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung in ein Koblenzer Krankenhaus eingeliefert.

Es entstand Sachschaden im unteren sechststelligen Bereich. (Quelle Polizei Montabaur)

Birken-Honigessen/Betzdorf (ots)

Am 28.01.2024 wurde die Polizeiinspektion Betzdorf gegen 03:00Uhr über eine vermisste 18- jährige Frau informiert. Diese sei ohne Angaben von Gründen oder des weiteren Aufenthaltsortes von einer privaten Karnevalsfeier in Birken-Honigessen verschwunden. Da eine Gefahrenlage nicht auszuschließen war, wurde durch die Polizeiinspektion Betzdorf eine großangelegte Fahndung unter Einbeziehung der örtlichen Feuerwehr veranlasst. Dabei kamen u.a. Spürhunde und Drohnen zum Einsatz. Hinweise durch die Bevölkerung über den möglichen Aufenthaltsort blieben zunächst ergebnislos. Gegen 08:30Uhr erfolgte dann der erlösende Hinweis zum Aufenthaltsort der Vermissten. Diese konnte dann durch eine Streife der Polizeiinspektion Betzdorf in unmittelbarer Nachbarschaft zum Veranstaltungsort wohlbehalten aufgefunden werden. Festzustellen war, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefahrenlage bestand. Die Fahndungsmaßnahmen wurden daraufhin beendet. (Quelle Polizei Wissen)

Die weiteren Ermittlungen konzentrieren sich nun zunächst auf die Klärung des Tatmotivs und auf eine Rekonstruktion des genauen Tatgeschehens. In diesem Zusammenhang wurden zwischenzeitlich zeugenschaftliche Vernehmungen im privaten und familiären Umfeld der Verstorbenen veranlasst. Neben einer weiter andauernden umfangreichen Spuren- und Beweisauswertung soll zudem eine Obduktion der Leichname der Tatopfer erfolgen, aus deren im Laufe der kommenden Woche zu erwartenden vorläufigen Ergebnis sich weitere Hinweise zum konkreten Tatablauf ergeben könnten. Weiterhin wird im Zuge der ergänzenden Ermittlungen zu klären sein, wie der verstorbene Täter in den Besitz der bei Begehung der Tat benutzten Schusswaffen gekommen ist, und ob es bereits im Vorfeld konkrete Hinweise auf eine mögliche Tatbegehung gegeben hat. (Quelle Staatsanwaltschaft Koblenz)

Jugendschutz gilt auch im Karneval

Das Jugendamt des Westerwaldkreises nimmt die bevorstehenden Sitzungen, Karnevalsfeiern und Umzüge zum Anlass, noch einmal auf die Bestimmungen des Jugendschutzes hinzuweisen und an die Verantwortlichkeit der Erwachsenen zu appellieren. Auch im Karneval gelten die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes:

• Kein Alkohol an Kinder!
• Kein Alkohol an Jugendliche unter 16 Jahren!
• Keine Spirituosen (Schnaps, Likör etc.) an Jugendliche unter 18 Jahren!

L288; Westerburg Gershasen (ots)

Der Verkehrsunfall vom 24.01.2024, gegen 18:29 Uhr hat sich nach derzeitigem Ermittlungsstand wie folgt ereignet. Ein 75-jähriger Fahrzeugführer und seine 65-jährige Beifahrerin befuhren den Zubringer der K73 in Fahrtrichtung L288. Im dortigen Einmündungsbereich beabsichtigte dieser nach links abzubiegen und übersah hierbei die von links kommende, vorfahrtsberechtigte 65-jährige Fahrzeugführerin. Infolgedessen kollidierten beide Fahrzeuge nahezu frontal miteinander. Bei dem Verkehrsunfall wurden insgesamt drei Personen teilweise schwerverletzt und in umliegende Krankenhäuser zur weiteren Behandlung verbracht. (Quelle Polizei Westerburg)

Am Morgen des 25.01.2024 wurden in Montabaur drei Menschen vorsätzlich getötet.

Die Staatsanwaltschaft Koblenz führt ein Ermittlungsverfahren gegen einen 37-jährigen deutschen Staatsangehörigen wegen des dringenden Verdachts des Totschlags in drei Fällen.