BAB 3, Görgeshausen (ots)
Montabaur (ots)
Am heutigen Morgen kam es gegen 08:29 Uhr auf der BAB 3 FR Frankfurt am Main kurz vor der Anschlussstelle Diez zu einem Verkehrsunfall mit einem alleinbeteiligten Tanklastzug welcher Gefahrgut geladen hatte. Dieser kam im Verlauf einer abschüssigen Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der dortigen Schutzplanke. Hierdurch wurde der rechte Dieseltank der Zugmaschine aufgerissen. Der Tanklastzug kam in der Folge zwischen der Ab - und der Auffahrt der Anschlussstelle Diez, BAB 3 Fahrtrichtung Frankfurt am Main zum Stehen. Es liefen insgesamt ca. 350 bis 400 Liter Diesel auf die Fahrbahn und verteilten sich auf den rechten Fahrstreifen sowie der Ab- und Auffahrt der Anschlussstelle. Es konnte vor Ort ausgeschlossen werden, dass der Tankauflieger mit Gefahrgut durch den Verkehrsunfall beschädigt wurde. Es traten keine Gefahrstoffe aus. Die komplette Anschlussstelle Diez sowie der rechte Fahrstreifen der durchgehenden Fahrbahn wurden daraufhin gesperrt. Vor Ort erschienen die zuvor alarmierten freiwilligen Feuerwehren Nentershausen und Görgeshausen, sowie die Autobahnmeisterei Heiligenroth. Die Anschlussstelle musste mittels spezieller externer Reinigungsmaschine gesäubert werden, um Gefahren für den fließenden Verkehr abzuwenden. Die Reinigung dauerte bis zum frühen Nachmittag an. Die Anschlussstelle wurde gegen 14:00 Uhr wieder komplett freigegeben. Bei dem oben geschilderten Verkehrsunfall entstand lediglich Sachschaden. Personen wurden nicht verletzt. Durch die Sperrung der Anschlussstelle kam es zu Beeinträchtigungen des fließenden Verkehrs.
(Polizei Montabaur)
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Neustadt Wied: Unbekannte beschädigen mehrere Fahrzeuge einer Gartenbaufirma
Straßenhaus: Winterglätte sorgt für mehrere Unfälle ohne Verletzte
Holler: Kulturschaffende vernetzen sich beim MT-Kulturtreff
Unbekannte haben in Neustadt Wied mehrere Lastwagen und Anhänger einer Gartenbaufirma beschädigt. Die Taten ereigneten sich über mehrere Tage im Bereich Wiedmühle. Dabei wurden unter anderem Reifen mutwillig zerstochen und Fahrzeugleuchten zerstört. Der entstandene Schaden ist erheblich. Die Polizei Straßenhaus hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.
Das Winterwetter mit rund fünf Zentimetern Neuschnee hat im Dienstgebiet der Polizei Straßenhaus zu mehreren Verkehrsunfällen geführt. Ursache war in allen Fällen eine nicht angepasste Geschwindigkeit auf glatter oder schneebedeckter Fahrbahn. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. In einem Fall war ein Fahrzeug mit Sommerreifen unterwegs. Die Polizei mahnt, Geschwindigkeit und Fahrzeugausstattung an winterliche Bedingungen anzupassen. Zu Verkehrsunfällen infolge des Winterwetters war es auch in anderen Regionen im Westerwald gekommen.
Kulturvereine aus den Bereichen Musik, Theater und Gesang stehen im Mittelpunkt des nächsten Treffens des Netzwerks MT-Kulturtreff. Kulturschaffende aus Montabaur und der Verbandsgemeinde kommen in der Sport- und Kulturhalle in Holler zusammen. Thema sind unter anderem die Arbeit der Vereine, aktuelle Herausforderungen und neue Chancen. Außerdem geht es um einen Rück- und Ausblick zum Kultursommer in Rheinland-Pfalz, ein geplantes Kulturprojektbüro in Nassau und Ergebnisse der Landeskulturkonferenz. Der Austausch und das Knüpfen neuer Kontakte stehen im Vordergrund.
Neustadt (Wied) (ots)
Im Zeitraum vom 30.12.2025 bis 04.01.2026 wurden bei einer Gartenbaufirma in Neustadt (Wied) - Wiedmühle mehrere LKWs und Anhänger durch Unbekannt beschädigt. Unter anderem wurden Reifen mutwillig zerstochen und Fahrzeugleuchten zerschlagen.
Zeugen werden gebeten mögliche Hinweise der Polizeiinspektion Straßenhaus zu melden. (Polizei Straßenhaus)
Dienstgebiet PI Straßenhaus (ots)
Im Zusammenhang mit dem Wintereinbruch am 02.01.2025 mit Schneefallmengen um die fünf cm kam es im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Straßenhaus zu insgesamt sechs Sachschadensunfällen durch Verkehrsteilnehmer, welche mit unangepasster Geschwindigkeit auf glatter oder schneebedeckter Fahrbahn fuhren. Verletzt wurde durch die Unfälle glücklicherweise niemand. In einem Fall war ein Verkehrsteilnehmer mit Sommerbereifung unterwegs und verunfallte.
Die Polizei weist darauf hin, dass die Geschwindigkeit und die Ausstattung des Fahrzeuges, insbesondere die Bereifung, an die winterlichen Verhältnisse angepasst werden müssen, um sich selbst und andere nicht zu gefährden. (Polizei Straßenhaus)
Werke aus Rhein-Lahn und Westerwald schließen sich geräuschlos zusammen – Mitarbeitende blicken optimistisch auf gemeinsame Zukunft
Westerwaldkreis. Für den sozialen Dienst der Evangelischen Kirche beginnt in der Region ein neues Kapitel: Die Regionale Diakonie Westerwald und die Regionale Diakonie Rhein-Lahn schließen sich zusammen und bündeln als „Regionale Diakonie Westerwald Rhein-Lahn“ ihre Kräfte. Nun haben die Mitarbeitenden den Zusammenschluss gefeiert – mit einem gemeinsamen Frühstück und viel Zeit zum Austausch.
Der Eigenanteil, den Pflegebedürftige und/oder Angehörige für einen
Heimplatz zahlen steigt erneut an. Mit einem Anstieg von mehr als 200
Euro schlägt der Anstieg auf 3.222 Euro pro Monat zu Buche.
Der pflegepolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Michael Wäschen-
bach, erklärt: „Pflegebedürftige Menschen verdienen die bestmögliche
Pflege in unserem Land, diese muss aber auch bezahlbar sein. Für die Be-
troffenen stellt die permanente Erhöhung der Eigenanteile ein echtes finan-
zielles Problem dar, was dazu führen wird, dass es für immer mehr Men-
schen nicht mehr aus eigenen Mitteln leistbar ist. Pflege in Rheinland-Pfalz
wird immer teurer – Pflege droht zum Luxusgut zu werden.
RANSBACH-BAUMBACH. Am Donnerstag, 22. Januar, kam es um 14.24 Uhr zu einem Stromausfall in
Ransbach-Baumbach. Grund hierfür war ein Baum, der in eine Leitung gefallen war. Die Experten der
Energienetze Mittelrhein (enm), der Netzgesellschaft der Energieversorgung Mittelrhein (evm),
konnten die betroffenen Kabelstellen schnell lokalisieren, den Baum entfernen und die Versorgung
so bis 15.10 Uhr wieder vollständig herstellen. (evm)
Zusammenkunft in Niederahr gibt Rück- und Ausblick
Mitte Januar trafen sich die Führungskräfte der Feuerwehren im Westerwaldkreis zum bereits 44. Mal zu ihrer jährlichen Dienstversammlung in Niederahr. Der lang erkrankte Brand- und Katastrophenschutzinspekteur (BKI), Tobias Haubrich, begrüßte unter großem Beifall die zahlreichen Vertreter aus Politik und Blaulichtfamilie. Dem schloss sich Landrat Achim Schwickert an: „Die Erkrankung hat einmal mehr gezeigt, dass wir nicht aufgeben und als Mannschaft zusammenhalten sowie füreinander einstehen. Dafür und für die täglich geleistete ehrenamtliche Arbeit und Leistung aller bin ich sehr dankbar.“ Darüber hinaus gab er Einblicke in die bereits erfolgten oder bereits auf den Weg gebrachten Anschaffungen des Westerwaldkreises. Dazu zählen vier Notfallkrankentransportfahrzeuge auf Allradfahrgestell für die Schnelleinsatzgruppe (SEG), ein Einsatzleitwagen für den Gefahrstoffzug, zwei Module Waldbrandbekämpfung und die Fortführung des Aufbaus eines zukunftsfähigen Sirenenwarnsystems.
In Anerkennung seiner langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit im Dienste der Gemeinschaft hat Ministerpräsident Alexander Schweitzer dem Hillscheider Armin Georg die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz verliehen. Bei der Aushändigung im Kreishaus sagte Landrat Achim Schwickert: „Diese Auszeichnung vergibt das Land nicht sehr häufig. Doch mit Ihrem über 40-jährigen Engagement im Deutschen Roten Kreuz und Ihren vielfältigen Aktivitäten in diesem Bereich haben Sie sich diese mehr als verdient.“ Bereits seit 1982 ist Armin Georg nicht nur Mitglied des DRK, sondern im Vorstand tätig. Dabei leitete er im Ortsverein Hillscheid das Jugendrotkreuz, organisierte Blutspendetermine, war als Zugführer und Bereitschaftsleiter im Einsatz.
Weiterlesen ...Beim Bildungsdialog „60 Minuten Landespolitik“ in Selters stellte sich der rheinland-pfälzische Bildungsminister Sven Teuber (SPD) offen den Fragen von Lehrkräften, Eltern und jungen Menschen. Eingeladen hatte der heimische SPD-Landtagsabgeordnete und Landtagspräsident Hendrik Hering. Der Termin machte deutlich: Die SPD nimmt die Herausforderungen im Bildungsbereich ernst und setzt auf Dialog, Unterstützung und strukturelle Reformen.
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