PASt Montabaur, Gem. Koblenz (ots)
Am 28.01.2020 um 18:20 Uhr befuhr eine 43-jährige Fahrzeugführerin mit einem Personenkraftwagen den rechten Fahrstreifen der Bundesautobahn 48 in Fahrtrichtung Autobahndreieck Dernbach. Auf der Rheinbrücke kam die Fahrerin nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der neben der Fahrbahn befindlichen Schutzplanke. Nach der Kollision kam das Fahrzeug auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. In Folge des Zusammenstoßes konnte die Fahrertür nicht mehr geöffnet werden, sodass es der Fahrerin nicht möglich war aus dem Fahrzeug zu steigen. Die Tür wurde durch die Feuerwehr mittels hydraulischem Rettungsgerät geöffnet. Die Fahrzeugführerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt und im Anschluss an die Unfallaufnahme in ein Krankenhaus gebracht. Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Der entstandene Sachschaden wurde auf 3000EUR geschätzt. Für den Zeitraum der Unfallaufnahme wurde die Fahrbahn für ca. eine halbe Stunde vollständig gesperrt. Bedingt durch den Berufsverkehr bildete sich ein ca. fünf Kilometer langer Rückstau.
PASt Montabaur, Gem. Hümmerich (ots)
Am 28.01.2020 gegen 19:25 Uhr befuhr eine 31-jährige Fahrzeugführerin mit einem PKW den rechten Fahrstreifen der Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Köln. Auf Höhe der Gemarkung Hümmerich wechselte die Dame unmittelbar vom rechten auf den linken Fahrstreifen. Hierbei übersah sie einen auf dem linken Fahrstreifen fahrenden 37-jährigen Autofahrer, welcher frontal mit dem Fahrzeugheck der 31-jährigen kollidierte. In Folge der Kollision wurde der PKW abgewiesen und kollidierte seitlich mit einem Sattelzug eines 32-jährigen. Nach der Kollision kam der PKW auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Zwei weitere Verkehrsteilnehmer mussten dem Fahrzeug ausweichen und kollidierten dabei mit dem links neben der Fahrbahn befindlichen Bordstein. Die 31-jährige Fahrzeugführerin erlitt schwere Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. An allen Fahrzeugen entstand Sachschaden. Für den Zeitraum der Unfallaufnahme wurde die Richtungsfahrbahn Köln für zwei Stunden voll gesperrt. Hierdurch bildete sich ein ca. sieben Kilometer langer Rückstau. Neben der Autobahnpolizei Montabaur waren auch die Freiwillige Feuerwehren Pleckhausen, Horhausen und der Rettungsdienst im Einsatz.
(Quelle Polizei Koblenz)
Wiesbaden (ots)
Nach dem folgenschweren LKW-Unfall heute Morgen auf der A 3 im Bereich des Elzer Berges (wir berichteten) ist die Fahrbahn in Richtung Frankfurt wieder frei. Die Bergungsarbeiten gestalteten sich äußerst schwierig, da der beschädigte LKW mit einem Kran von der Unfallstelle entfernt werden musste. Nach der Beseitigung der ausgetretenen Betriebsstoffe stand noch die Entfernung der Ladung von der Fahrbahn aus, was gegen 16:45 Uhr erledigt war. Anschließend konnten zwei Fahrstreifen(inklusive Standstreifen) in Richtung Frankfurt wieder freigegeben werden. Die beiden linken Fahrstreifen der A 3 bleiben in Fahrtrichtung Frankfurt aufgrund von Reparatur Arbeiten an der Mittelschutzplanke gesperrt. In Fahrtrichtung Köln bleib der linke Fahrstreifen ebenfalls wegen Reparaturen an der Mittelschutzplanke voraussichtlich bis 23 Uhr gesperrt. Besonders in Fahrtrichtung Frankfurt hatte der Unfall gravierende Auswirkungen auf den Verkehr und führte zu einem Rückstau von weit über 20 Kilometern Länge. Betroffen waren auch die Ausweichstrecken und das Stadtgebiet von Limburg. (Quelle Polizei Limburg)
Limburg. Eine neue Buslinie steht in Limburg ab Februar 2020, zur Verfügung. Die Linie 6 der Stadtlinie soll eine bessere Verbindung zwischen der Innenstadt und dem Campus beziehungsweise der kompletten Dietkircher Höhe schaffen. Die Busse verkehren montags bis freitags zwischen 6.47 und 19.14 Uhr etwa alle 30 Minuten zwischen der Innenstadt (ZOB Nord, Alte Schiede) und dem Campus. Nach dem Fahrplan sind die Busse zwölf Minuten unterwegs und fahren auf das Campus-Gelände. Foto:
Ab Montag, 3. Februar, fährt in Limburg eine neue Buslinie – die Linie LM-6 verbindet die Innenstadt mit dem Campus Limburg auf der Dierkircher Höhe. (Foto: Stadt Limburg)
Hachenburg (ots)
Am heutigen Mittag, 28.01.2020, 12.10 Uhr, ereignete sich auf der L 292 ein Verkehrsunfall, bei dem der 54-jährige Fahrer eines Suzuki tödlich verunglückte. Der 54-Jährige befuhr die L 292 aus Richtung Hachenburg kommend in Richtung Steinebach. Im Verlauf der Fahrt kam er aus bisher ungeklärten Gründen von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Das Fahrzeug wurde zunächst sichergestellt. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei Hachenburg unter der Rufnummer 02662-9558-0. (Quelle Polizei Hachenburg)
Ein Jubiläum voller Gemeinschaft, Erinnerungen und Zukunft
Ein besonderes Doppeljubiläum wurde am Samstag, 15. August 2026, an der Krugbäckerhalle in Mogendorf gefeiert. Seit 50 Jahren gibt es die Jugendfeuerwehr Mogendorf, seit 20 Jahren werden in der Bambinifeuerwehr bereits die Jüngsten spielerisch an die Feuerwehr herangeführt. Fünf Jahrzehnte Jugendarbeit stehen für unzählige Stunden ehrenamtliches Engagement, zahlreiche Übungen, Wettbewerbe, Ausflüge und vor allem für viele Generationen von Kindern und Jugendlichen.
Am 19.08.2026 wurde ein Ehepaar in seiner Wohnung in Bad Neuenahr-Ahrweiler Opfer eines vorsätzlichen Tötungsdelikts. Der Tat dringend verdächtigt ist der ebenfalls in der Wohnung lebende 26-jährige Sohn der Eheleute. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Totschlags eingeleitet.
Der Beschuldigte hat gegen 4.00 Uhr über Notruf selbst die Polizei verständigt und mitgeteilt, seine Mutter sei durch Messerstiche verletzt worden und sein Vater „schlafe“. Die kurze Zeit später vor Ort eingetroffenen Polizeibeamten fanden den 55-jährigen Mann und seine 52-jähige Ehefrau leblos in der Wohnung vor. Beide Opfer wiesen erkennbar erhebliche Stich- und Schnittverletzungen auf. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarben beide vor Ort.
Die gerichtlich angeordnete Obduktion der Leichen hat die Annahme bestätigt, dass beide Opfer infolge des durch multiple Stich- und Schnittverletzungen verursachten Blutverlustes verstorben sind.
Weiterlesen ...Brand in Sessenbach zerstört Dachdeckerbetrieb und angrenzendes Wohnhaus vollständig
„Ein verheerender Brand in Sessenbach hat alles zerstört. Während Martin gemeinsam mit einem Freund beim Abendessen in einem Restaurant saß, brach aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer in seiner Dachdeckerfirma aus. Die Flammen griffen auf das angrenzende Wohnhaus über und zerstörten beide Gebäude vollständig.
In dieser Nacht haben sie alles verloren: das Zuhause, seine Firma und damit die gesamte Existenz. Innerhalb weniger Stunden wurde ihnen alles genommen, was sie sich über Jahre aufgebaut haben. Nun stehen sie vor dem Nichts und müssen bei null anfangen. Die Spenden sollen Kleidung, Hygieneartikel, Möbel und den Aufbau einer neuen beruflichen Zukunft finanzieren.", heißt es auf dem GoFundMe-Spendenaufruf, den Sabine Pröbster für Martin Hahn und seine Familie in Sessenbach ins Leben rief.
Weiterlesen ...HerzScherz
Der beliebte Comedian Ingo Oschmann ist zurück und bringt mit seinem neuen Stand-up
Comedy Programm „HerzScherz“ frischen Wind auf die Bühnen Deutschlands! Nach drei
Jahrzehnten erfolgreichen Tourneen durch Deutschland, Österreich, Schweiz und sogar China,
heißt es jetzt: Durchatmen, zusammenrücken und gemeinsam lachen. Über das Leben, die
Liebe und alles, was uns als Gesellschaft zusammenhält.
Nachdem alle Trafostationen wieder versorgt sind, bearbeitet die evm-Gruppe nun rund 100 komplexe Störungsmeldungen an Hausanschlüssen und im Ortsnetz
KOBLENZ/WESTERWALDKREIS. Die Energienetze Mittelrhein (enm), die Netzgesellschaft der Energieversorgung Mittelrhein, haben einen wichtigen Meilenstein bei der Bewältigung der Unwetterschäden im Westerwald erreicht: Alle rund 250 vom Unwetter betroffenen Trafostationen sind wieder versorgt. Die Störungen im Mittelspannungsnetz konnten vollständig behoben werden.
Netzwerken für die Region: Bei der elften Auflage der Veranstaltungsreihe trafen Unternehmertum, künstliche Intelligenz, Kultur und soziales Engagement aufeinander
Altenkirchen. „Vordenken. Neudenken. Netzwerken.“ – unter diesem Leitgedanken stand die mittlerweile elfte Wäller Helfen Business Night. Erstmals machte die Veranstaltungsreihe des Vereins Wäller Helfen e. V. Station in Altenkirchen. Gemeinsam mit der Firma WERIT und der Wirtschaftsförderung Altenkirchen entstand ein Abend, bei dem die Vernetzung regionaler Unternehmen ebenso im Mittelpunkt stand wie neue Impulse und die gemeinsame Verantwortung für die Region.
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